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Man kann mit diesem Konzept – noch bevor man es tatsächlich im Labor ausprobiert – vorhersagen, dass dann, wenn z. Eisen (-0,04 Volt) und Sauerstoff ( 1,23 Volt) aufeinander treffen, der Partner mit dem geringeren Redoxpotential, also Eisen, seine Elektronen an den anderen Reaktionspartner abgibt und damit oxidiert wird (zu Eisenoxid = Rost).

Chlordioxid hat ein Redoxpotential von 0,95 Volt, das deutlich schwächer als das von Sauerstoff ist.

Sein Grundgedanke dabei war: Warum sollte ein breitbandiger Keimkiller für das Trinkwasser nicht auch im Körperwasser von Mensch und Tier wirken?

Wir bestehen schließlich zu 60 bis 80 % aus Wasser.

Dieses Potential bezeichnet die Kraft, mit der ein Oxidationspartner/Reaktionspartner seine Elektronen hergibt oder festhält.

Der eine wird dabei dann oxidiert und der andere wird reduziert (deshalb Red und Ox = Redox).

Chlordioxid ist somit der stärkste Viren- und Bakterienkiller, den die Menschheit kennt.

Der US-Ingenieur Jim Humble entdeckte eher zufällig, dass es, als wässrige Lösung oral eingenommen, innerhalb weniger Stunden Malariakranke zu 100 % heilen konnte, und nannte es MMS (Master Mineral Solution).

Eigenbehandlungen von Krank­heiten mit dem pharmazeutisch nicht ­zugelassenen MMS und dessen eigentlichem Wirkstoff Chlordioxid sind dank Jim Humbles Büchern in den letzten Jahren weltweit stark im Kommen.

Dass dies so ist, ist eine Laune der Natur, und macht Chlordioxid zu so etwas wie einem „Richter zwischen gut und böse’“.

Da MMS im Gegensatz zu einem Antibiotikum nur über den Prozess der Oxidation wirkt, kann es auch genetisch mutierte und damit antibiotikaresistente Keime wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) sicher abtöten.

MMS wirkt noch auf vielen anderen Ebenen sehr positiv auf den Gesamtorganismus ein (siehe Kasten).

Betrachtet man einmal den ganzen Wirkprozess im Körper, kommt MMS dem Ideal eines Medikamentes sehr ­nahe.

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